top of page


Was ist ein KI-Agent — und was kann er im Recruiting wirklich?
KI-Agent ist einer der meistmissverstandenen Begriffe in HR-Technologie. Ein Spektrum von regelbasiert bis autonom zeigt, wo ein echter Agent steht. Was er konkret kann (Interview führen, Profil erstellen, Aktionen auslösen) und was nicht (Einstellungsentscheidung, Empathie, Körpersprache) — mit einem vollständigen 5-Schritt-Prozessflow und dem EU AI Act-Rahmen für Hochrisikosysteme.

Denis Franz
vor 4 Tagen


Was bedeutet „Konfidenz-Score" bei KI-Entscheidungen?
Ein Konfidenz-Score sagt nicht, ob die KI recht hat — er sagt, wie stark die Signale in eine Richtung deuten. Was 87 % wirklich bedeuten, wie ein Score aus Signalstärke, Konsistenz, Datenvollständigkeit und historischer Kalibrierung entsteht, drei häufige Misslesarten, vier konkrete Anwendungen im Recruiting-Alltag — und warum intransparente Scores unter dem EU AI Act nicht mehr zulässig sind.

Denis Franz
10. Okt.


Was ist ein Embedding und warum ist es für Recruiting relevant?
„Staplerfahrer" und „Flurförderfahrzeugführer" sind dasselbe — aber eine Keyword-Suche findet das nicht. Embeddings lösen dieses Problem: Sie übersetzen Bedeutung in Zahlen, so dass ähnliche Konzepte ähnliche Werte haben. Was das für semantische Suche, mehrsprachiges Matching und Talent-Rediscovery bedeutet — erklärt ohne Mathematikstudium.

Denis Franz
9. Okt.


Was „Explainable AI" im HR-Kontext bedeutet
Nicht „78 Punkte" — sondern warum. Drei Erklärbarkeits-Niveaus von der reinen Empfehlung bis zur Gesprächsverankerung, vier Stakeholder die unterschiedliche Erklärungen brauchen (mit Rechtsgrundlagen), ein vollständiges XAI-Erklärungsbeispiel mit Faktor-Visualisierung und Gesprächszitat — und warum Explainability ein schlecht erklärbares Modell nicht fair macht, sondern seine Schwächen sichtbar.

Denis Franz
9. Okt.


Retrieval-Augmented Generation im HR: Was steckt dahinter?
Warum halluziniert ein KI-Chatbot — und wie verhindert RAG genau das? Retrieval-Augmented Generation kombiniert das Sprachverständnis großer Modelle mit dem Zugriff auf echte Unternehmensdaten. Wie der 5-Schritt-Prozess funktioniert, welche HR-Anwendungen davon profitieren und warum die Datenqualität alles entscheidet.

Felix Adam
8. Okt.


Zero-Shot vs. Fine-Tuned Modelle: Was funktioniert im Recruiting besser?
Domänenspezifisch finegetuned" klingt nach Qualitätssignal — ist aber keine automatische Verbesserung. Für die meisten Recruiting-Aufgaben liefert ein Zero-Shot-Modell mit gutem Prompt-Engineering gleichwertige oder bessere Ergebnisse. Wann Fine-Tuning sich wirklich lohnt, welche Fragen man Anbietern stellen muss — und warum Few-Shot-Prompting oft der smarte Mittelweg ist.

Denis Franz
7. Okt.
bottom of page